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Mann fährt sich durch die Haare

Kopfhaut pflegen Schuppige Kopfhaut – Schluss mit Schnee!

Über diesen Schnee freut sich niemand: Schuppen. Dabei sind sie unglaublich verbreitet: Fast jeder zweite Erwachsene hat eine schuppige Kopfhaut. Aber was sind die Ursachen, welche Arten gibt es, und wie stoppt man die unangenehmen weißen Flocken?

Schuppige Kopfhaut – Weit mehr als nur unangenehm

Überall diese weißen Punkte – auf dem Kopf, auf den Schultern, am Sakko oder Jackett. Besonders wenn Ihr Haar schwarz oder braun ist, fallen sie auf: Schuppen. Wenn sie einmal da sind, ist es kaum möglich, sie abzuschütteln. Da hilft nur eins: die richtige Behandlung. Aber wie wird eine schuppige Kopfhaut richtig behandelt?

Schuppige Kopfhaut – Woher kommt sie?

  • Bei Schuppen ist es wichtig, zwischen zwei grundsätzlichen Arten von Schuppen zu unterscheiden: trockene und fettige Schuppen.

  • Trockene Schuppen sind – wie der Name erahnen lässt – trockene Verbünde von abgestorbenen Hautpartikeln, die von der Kopfhaut abgestoßen werden. Sie entstehen, wenn der natürliche Abbau der Verbindungen zwischen den Hautzellen nicht richtig funktioniert.

  • Fettige Schuppen sind meist gelblich und klebrig. Diese entstehen durch überaktive Talgdrüsen, deren Ausschuss Hautpartikel miteinander verklumpen lässt. Das Ergebnis sind unangenehme fettige Flocken, die an Haaren und Kleidung kleben bleiben.

Mann wäscht sich die Haare

Schuppige Kopfhaut – Setzen Sie Ihr ein Ende!

Bedenken Sie, dass eine schuppige Kopfhaut viele Ursachen haben kann. Sollten folgende Maßnahmen nicht weiterhelfen, wenden Sie sich am besten an eine dermatologische Praxis.

  • Schuppige Kopfhaut durch trockene Haut: Wird die oberste Hautschicht, die Epidermis, nicht mit ausreichend Flüssigkeit versorgt, lösen sich trockene Hautschuppen ab. Regelmäßige Massagen der Kopfhaut fördern die Durchblutung. Hitze, etwa durch heißes Wasser oder den Föhn, sollten Sie ebenso vermeiden wie ein zu häufiges Duschen.

  • Schuppige Kopfhaut durch fettige Haut: Wird die Epidermis hingegen mit zu viel Talg versorgt, können sich größere Schuppen bilden. Waschen Sie Ihre Haare nicht täglich und massieren Sie Ihr- Haarshampoo nur sanft ins Haar. Denn zu großer Druck regt die Talgdrüsenproduktion an. Ergänzen Sie Ihre Haarpflegeroutine mit einem selbstgemachten Haarwasser aus Apfelessig und Brennnesselblättern.

  • Schuppige Kopfhaut durch strapazierende Lebenseinflüsse: Stress strapaziert die Kopfhaut ungemein und bringt ihr natürliches Gleichgewicht durcheinander. Dies wiederum kann zu Schuppenbildung führen. Verzichten sollten Sie auch auf ungesunde, insbesondere fettige Nahrungsmittel wie Fastfood. Diese fördern die Talgproduktion, verstopfen Poren und bilden gemeinsam mit Hautpartikeln schuppige Klumpen.

  • Schuppige Kopfhaut durch hormonelle Änderungen: Der menschliche Hormonhaushalt verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach. So kann sich in jungen Jahren eine erhöhte Talgproduktion einstellen. Im Alter lassen die Talgdrüsen nach. Die Haut erhält zu wenig Fett und trocknet aus. Ein Anti-Schuppen-Shampoo mit Selenium beruhigt die Kopfhaut, trägt überschüssiges Fett ab und schützt die Kopfhaut vor dem Austrocknen.

Kopfhaut schonen und entspannt stylen

Wichtig ist, dass sich Ihre Kopfhaut erholt. Wählen Sie daher eher moderate Stylings, die Sie nicht mit viel Haarspray oder Gel fixieren müssen. Schon bald können Sie Ihre Auftritte wieder genießen – ob beim nächsten Kundentermin oder auf einer Party im Szeneclub.