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Rasierschaum auftragen

Frisuren­katalog Glatze: kein Grund zum Haare raufen

Wer denkt, bei der Glatze handele es sich in 99 von 100 Fällen um eine Notlösung, der irrt. Längst ist die Glatze als Frisur anerkannt. Praktisch, sexy und pflegeleicht kommt sie daher. Für manch anderen ist sie Angstobjekt Nummer 1.

Mögliche Ursachen der Glatzen-Bildung

Einige Männer leiden schon in frühen Jahren unter Geheimratsecken oder kreisrundem Haarausfall. Aber woher kommt der starke Haarausfall bzw. die Bildung der Glatze eigentlich? Hier sind sich auch Experten nicht ganz einig. Einige halten den erblich bedingten Haarausfall für die häufigste Form des Haarausfalls. Etwa jeder zweite Mann soll hiervon betroffen sein. In diesem Fall sorgt das Sexualhormon Testosteron bzw. sein Abbauprodukt für eine verkürzte Wachstumsperiode und führt so zum Sterben der Haarfollikel. Andere halten einen ungesunden Lebensstil in Form von Nährstoff- und Mineralstoffmangel für ausschlaggebend.

Mann mit Glatze

Glatze: ja oder nein?

Haben Sie sich für den radikalen Schritt (oder auch Schnitt) entschieden, sollten Sie auf einige Dinge achten. Haben Sie abstehende Ohren oder unschöne Narben, die Sie nicht gerne zeigen, sollten Sie ihr Vorhaben noch einmal überdenken. Grundsätzlich gilt natürlich: Je schöner der Kopf, desto schöner die Glatze. Auf einige Aspekte sollte man bei der Rasur der Glatze Acht geben.

  1. Mann fässt sich an seine Haare.

    1. Schnipp schnapp, Haare ab

    Zunächst einmal geht es darum, Ihre Haare möglichst kurz zu schneiden, sodass der Rasierer leichteres Spiel hat. Der elektronische Haarschneider kann hier helfen. Alternativ können Sie einen Bartschneider verwenden. Fahren Sie mit dem Gerät knapp über der Kopfhaut entlang. Wichtig: Sie sollten entgegen der Haarwuchs-Richtung schneiden. Bei mittellangem Haar macht es Sinn, etwas Spannung auf das Haar zu geben. So kommt das Gerät schneller voran und Sie ersparen sich den anschließenden Kehr Gang.

  2. Mann mit Rasierer

    2. Glatze rasieren: So klappt’s

    Weiches Haar ist leichter zu bändigen für den Rasierer. Ein warmes Handtuch um den Kopf wickeln, großzügig Rasierschaum auftragen und diesen einwirken lassen. Durch die weiche Kopfhaut kommt es deutlich seltener zu Verletzungen während der Rasur. Legen Sie den Rasierer nun an und ziehen ihn in der Richtung des Haarwuchses über den Kopf. Seien Sie bei der Rasur vorsichtig! Wunden führen nicht nur zu unschönen Narben, sondern tun auch noch weh. Ist die Rasur beendet, hilft Ihnen ein nasses, kaltes Handtuch die Reste des Schaums abzutragen.

Die Glatze richtig pflegen

Nun gilt es die neue Errungenschaft gut zu pflegen. Da ihre Kopfhaut bislang anderes gewohnt war, bedarf sie einer besonderen Pflege. Eine Lotion mit Sonnenschutzfaktor sollte der Haut auf dem Kopf Feuchtigkeit spenden und vor den bislang unbekannten UV-Strahlen schützen. Ein wenig Vitamine E-Öl verleiht Ihrer Glatze den finalen Glanz. Tipp: Da unsere Kopfhaut eine derartige Prozedur nicht gewöhnt ist, sollten Sie ihrer Haut bzw. Ihrem Kopf ein paar Tage Ruhe gönnen. Der Freitag bietet sich also für den radikalen Schnitt geradezu an.