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10 Gründe warum Männer Abenteuer brauchen!

Sehen wir den Tatsachen doch einmal todesmutig ins Auge: Es ist einfach so. Wir sind so. Wir brauchen das. Her mit den Abenteuern! Immer nur Komfortzone ist nichts für uns. Der Sicherheitsbereich zwischen Couch und Kühlschrank ist ja hin und wieder mal ganz nett. Aber eben auch nur ganz nett. Und nett ist ja bekanntlich die kleine Schwester von... ihr wisst schon...

Abenteuer sind ein Grundbedürfnis

Lasst uns hier jetzt keine psychologische Grundsatzdiskussion anfangen. Von wegen der Jäger und Sammler und so. Von wegen raus und wilde Tiere erlegen. Von wegen Frau und Kinder ernähren. Das hat damit nichts zu tun. Wir hassen einfach Langeweile. Zumindest dann, wenn sie über unser normales Erholungsbedürfnis hinausgeht. Also: Hier ist unsere ultimative Top-10, warum Männer Abenteuer brauchen.

1. Wir brauchen die Abwechslung

Routinen sind ja ne schöne Sache bei der Körperpflege oder beim Autowaschen. Erst mit dem Strich, dann gegen den Strich. Das kann ja auch helfen. Aber irgendwann reicht’s. Dann müssen wir raus.

Liebe Hückelhovener, es ist ja nett hier. Es hat gar nichts mit der Stadt an sich zu tun. Aber wir brauchen irgendwann auch mal ein Stück Abenteuer. Und das findet sich eben nicht in Hückelhoven.

2. Hückelhoven reicht irgendwann mal

3. Wir wollen die Kumpels beeindrucken

Ja, so eitel sind wir. Ein Fallschirmsprung aus 8.000 Metern Höhe, am besten noch ohne Fallschirm, verbessert einfach das Standing in den Cliquen-internen Toller-Hecht-Charts. Und das ist ja grundsätzlich ziemlich erstrebenswert.

Klare Sache, oder? Keine weiteren Fragen. Und wenn wir von unserer letzten, etwas zu sehr gewagten Aktion auch noch ein paar Schrammen/Narben wieder mit nach Hause bringen, werden wir selbstverständlich gehegt und gepflegt. Und können locker für zwei Tage den Pascha machen. Läuft bei uns!

4. Noch viel wichtiger: Wir wollen die Mädels beeindrucken

5. Der SUV muss mal wieder ausgeführt werden

Sorry, aber wer seine riesigen Reifen nur vor dem Bäcker und dem Kino platt stehen lässt, der hat doch irgendwas nicht verstanden. Also ab in die Wildnis mit der Karre, um hinterher dann doch wieder einzusehen, dass ein SUV eben doch kein Geländewagen ist und die Rechnung für neue Stoßdämpfer über 1600 Euro (Freundschaftspreis, klaro!) nicht hätte sein müssen.

Das können wir nicht auf uns sitzen lassen. Wenn die alte Blockflöte Freeclimbing an der Eiger-Nordwand macht, dann können wir das ja wohl schon lange. Und zwar im Winter! Was soll sonst die neue Praktikantin von uns denken? Eben!

6. Der hat das auch gemacht

7. Was im TV so einfach aussieht, muss man einfach probieren!

Dieses „Canyoning“ sah im Fernsehen auch nicht viel schwerer aus als die supersteile Wasserrutsche in dem Spaßbad beim letzten Spanien-Urlaub. Kann ja keiner ahnen, dass man sich dabei ungefähr so viele blaue Flecke holt, dass man zum nächsten Karneval locker als Landkarte gehen könnte.

Die Bräune steht, die Hugh-Hefner-Memoiren sind gelesen. Also, zumindest die interessanten Stellen. Die Freundin will nichts außer sonnen, romantisch essen und nervt mit „Was denkst du gerade?“-Fragen. Da hätte man auch ins Freibad und danach zum Stamm-Italiener fahren können, oder? Naja, wäre da nicht dieser schöne Felsen am Rande der Bucht, der 20 Meter (mit dem Auge geschätzt) hoch ist. Ob das Wasser darunter tief genug ist? Ach, bestimmt! Wo liegt eigentlich die Krankenkassenkarte?

8. Nach dem dritten Tag am Strand wird uns langweilig!

9. Es sind schon wieder 2 Kilo mehr drauf

Unglaublich, dieses Bier! Unfassbar, diese Currywurst! Was die drauf haben. Was die können. Zum Beispiel sich ganz schön unschön auf der Hüfte absetzen. Klar, die müssen wieder runter. Aber wie? Joggen? Weniger futtern? Das kann ja jeder. Nee, eine Kanu-Tour durch das Amazonas-Delta in der Regenzeit. So etwas ist viel cooler. So machen wir das. Eventuell fangen wir uns auch noch einen fiesen Virus ein, der uns total abmagern lässt. Super Idee! Wann geht’s los?

Durch unsere Adern fließt reines Testosteron! Um unseren Puls über den eines schlafenden Babies zu bringen, müssen wir Abenteuer erleben. Sonst fühlen wir uns nicht wie Männer. Sonst sind wir unterfordert. Wir brauchen einfach immer neue Herausforderungen. Superwichtige Telko mit dem Büro in San Francisco um 23 Uhr? Schuhgeschäfte-Marathon mit der Dame am Samstag, wenn BVB gegen Bayern läuft? Been there, done that. Das reicht uns auf Dauer nicht. Deswegen suchen wir uns immer neue Abenteuer. Solange, bis wir an unsere Grenzen kommen. Doch das kann dauern ...!

10. Und der ultimative Grund: Wir sind Männer

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