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Formel 1
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Formel 1 10 Fakten, die Dich überraschen werden

Das laute Dröhnen der Reifen, die Hitze über der Rennstrecke, der nervenaufreibende Start. Die Formel 1 lebt von lauten Motoren, lebensgefährlichen Szenen und der Schampus-Dusche auf dem Podest. Ähnlich wie beim Fußball spalten die verschiedenen Lager auch hier die Nation. Aber eins haben sie alle gemein: ihre große Leidenschaft für die Formel 1.

  • Ca. 2,5 Sekunden braucht ein Formel-1-Wagen, um von 335 km/h auf 90 km/h zu verzögern.
  • 259 Tage liegen zwischen dem Saison-Start am 15. März in Australien und dem Finale am 29. November in Abu Dhabi.
  • Fährt der Fahrer 300 km/h schnell, dreht sich ein Rad ungefähr 42 Mal pro Sekunde.
  • Der schnellste Boxenstop in der Formel 1 gelang Jenson Button mit 2,31 Sekunden beim Grand Prix von Deutschland 2012.
  • Ein Formel-1-Auto beschleunigt in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/ und entschleunigt von 200 km/h in drei Sekunden.
  • In der Formel 1-Saison dürfen die Fahrer acht Motoren verwenden. Jeder weitere bewirkt eine Startplatzstrafe.

Wusstest Du, dass... ?

Und wie schaut's hiermit aus?

  • Die Reifen werden während des Rennens rund 100 Grad heiß. Die durchschnittliche Betriebstemperatur liegt bei rund 90 Grad.
  • Die Reifen werden vor dem Ausfahren exakt auf diese Temperatur in der Box aufgeheizt. Achtung: Verbrennungsgefahr!
  • Nicht nur die Reifen sind einer hohen Temperatur ausgesetzt. Auch die Formel 1-Fahrer haben in ihren Cockpits mit Temperaturen von rund 50 Grad zu kämpfen und verlieren dabei mehr als zwei Liter Flüssigkeit.
  • Neben den Temperaturen haben die Fahrer auch mit den Kräften zu kämpfen, die auf sie einwirken. Bei einer Vollbremsung wird der Fahrer mit 5 g (Gewichtskraft) belastet – genug, um Tränen ans Visier klatschen zu lassen. Während eines Rennens wirken immerhin noch 2 g auf den Fahrer. Sprich: Der Kopf ist zum Beispiel zwei Mal so schwer wie sonst und das über einen Zeittraum von ca. 90 Minuten.

Wer also denkt „Ein bisschen Auto fahren kann doch jeder“, der irrt gewaltig. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, hierbei handelt es sich um Leistungssport.