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Freeletics – hartes Training, schneller Erfolg
©iStockphoto.com/Geber86

Freeletics Hartes Training, schneller Erfolg

Der neue Megatrend im Fitnessbereich heißt Freeletics. Dabei musst Du in bestimmter Zeit straffe Trainingsprogramme absolvieren. Ganz ohne zusätzliche Geräte, dafür mit vielen Gleichgesinnten. Gemeinsam zum Traumkörper – zu schön, um wahr zu sein?

Das Konzept Freeletics wurde 2013 vom gleichnamigen Münchener Start-up ins Leben gerufen. Das Wort setzt sich zusammen aus »free« und »athletics« – freier Sport. Bei Freeletics trainierst Du fast vollständig ohne zusätzliche Geräte und Hilfsmittel. Du arbeitest nur mit Deinem Körpergewicht. Je mehr Du also auf die Waage bringst, desto stärker werden Deine Gelenke beansprucht. Bist Du Dir unsicher, welche Belastung Dein Körper am Anfang verkraftet, lass Dich vorher von einem Sportmediziner durchchecken.

Die Idee hinter Freeletics

Keine Ausreden mehr

Der große Vorteil der Idee des Münchner Start-ups: Du kannst fast überall loslegen, ob draußen oder drinnen, ob im Park, im Garten oder im Büro.

Bist Du beruflich viel unterwegs? Hast Du keine Lust auf Fitnessstudios? Dann bist Du der perfekte Kandidat, um ein Free Athlet zu werden. Voraussetzungen fürs Mitmachen sind Deine Motivation und die Freeletics App, die in der Basisversion kostenlos ist. Für kleine Gebühren kannst Du zusätzliche Funktionen nutzen, etwa einen Coach über mehrere Wochen dazu buchen.

Freeletics – hartes Training, schneller Erfolg - die App

Freeletics geht jederzeit und überall

Als Free Athlete hast Du die absolute Freiheit und kannst über Zeit, Ort und die Intensität Deiner Trainingseinheiten selbst bestimmen. Einige Übungen werden Dir bekannt vorkommen, etwa Sit-ups oder Liegestützen. Aber bei Freeletics gehören sie zu einzelnen Workouts, die Du absolvieren musst. Diese sind nach griechischen Gottheiten wie zum Beispiel Zeus oder Ares benannt und können Deinem Trainingsstand angepasst werden. Je fitter Du bist, desto härter das Workout und anspruchsvoller die Übungen.

Ein Workout sieht in etwa so aus: Jeweils 50 Liegestützen, Kniebeugen und Sit-ups, das Ganze mehrmals hintereinander. Freeletics Workouts dauern je nach Umfang und Intensität zwischen 15 und 60 Minuten. Pro Tag solltest Du jedoch nicht mehr als eine Trainingseinheit durchführen. Auch wichtig: Lege Trainingspausen ein, damit sich Dein Körper regenerieren kann. Fördere Deinen Körper, aber überfordere ihn nicht – gerade zum Anfang. Je länger Du im Training bist, desto häufiger kannst Du in der Woche trainieren.

Tipp: Um das Verletzungsrisiko minimal zu halten, ist es extrem wichtig, dass Du die Übungen sauber ausführst.

Das Workout

Die Community motiviert Dich

Eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Freeletics ist die Community. Free Athlets aus aller Welt tauschen sich via Facebook und weiteren sozialen Netzwerken miteinander aus. Sie motivieren sich gegenseitig, etwa mit Vorher-Nachher-Fotos oder Leistungsvergleichen.

Schaffst Du mehr als Dein Kumpel? Bist Du schneller als er? Zudem verabreden sich immer mehr Free Athlets zu gemeinsamen Workouts oder nehmen Einsteiger an die Hand.

So wird das Training zu einem gemeinsamen Erlebnis, bei dem Erfahrungen und Tipps ausgetauscht werden. In vielen Städten existieren Freeletics-Gruppen , denen Du Dich anschließen kannst.

In den ersten Wochen wirst Du durch das harte Training schnell ins Schwitzen kommen. Achte auf Deinen Körper und übertreibe es nicht. Auch empfiehlt sich eine ausgewogene und gesunde Ernährung , damit Dein Körper ausreichende Energiereserven für die Freeletics-Workouts besitzt. Also los, jetzt liegt es an Dir!

Freeletics erfordert Disziplin