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Surfer auf Fuerteventura
©iStockphoto.com/argalis

Wellenreiten Deluxe Auf Fuerteventura

Der gefühlt jahrelang geplante Urlaub mit dem besten Kumpel steht an. Es geht zum Surfen auf Fuerteventura: kilometerlange, weiße Sandstrände, Sonne pur und super Surf-Bedingungen warten auf Euch. Aber was macht das Surfen auf Fuerteventura eigentlich so einmalig und welche Geheimtipps sollte man auf keinen Fall verpassen?

Surfers Island Fuerteventura

Die Insel Fuerteventura zählt zu den besten Spots für Surfer. Nicht umsonst heißt die kanarische Insel „Surfers Island“. Traumhafte Strände und azurblaues Wasser verführen zum Wellenreiten, Kiteboarden, Catamaran-Segeln und anderen Wassersportarten. Ob Einsteiger, Fortgeschrittene oder Profis – hier dürfte für jeden der passende Kurs, der schönste Strand und die perfekte Welle dabei sein. Ein weiterer Pluspunkt für das Surfen auf Fuerteventura: das Wetter. Gelegen an der Küste Spaniens, 100 km westlich von Afrika verspricht das Klima auf der Insel 300 Tage Sonne im Jahr.

Immer dem Wind nach

Neben den warmen Temperaturen spielt der Wind beim Surfen bekanntlich eine große Rolle. Der so genannte Passatwind und der kühle Kanarenstrom prägen das Klima auf der Insel. Das Relief Fuerteventuras kommt sehr flach daher und ist daher kaum ein Hindernis für den strengen Nord-Wind. In den Sommermonaten kommt es hin und wieder dazu, dass der Sahara-Wind die Temperaturen innerhalb weniger Minuten zum Kochen bringt.Über die aktuellen Strömungs- und Windverhältnisse informiert man sich am besten vor Ort. Grundsätzlich gilt aber: Das Wetter dürfte Euch also schon mal keinen Strich durch die Rechnung machen.

Sonnenuntergang auf Fuerteventura

Surfing – wohin das Auge reicht

Wie so oft handelt es sich beim Surfen nicht nur um einen Sport. Gerade auf dem so genannten „europäischen Hawaii“ handelt es sich vielmehr um eine Lebenseinstellung als um einen Sport. So gibt es neben den Standard-Kursen auch Trips zu den besten Surfing-Stränden, exklusiven Surfer-Hotels und BBQs direkt am Meer. Langweilig wird es hier bestimmt nicht! Profis sind an der strengen Nordküste, genannt Northshore, am besten aufgehoben. Der Strand von La Pared ist der wohl bekannteste Strand im Westen der Insel. Der Süden der Insel hat einen großen Vorteil: der Nordost Wind ist hier ablandig. Für das Wellenreiten nahezu perfekt.

Wer eine Pause vom Surfen auf Fuerteventura sucht, dem wird eine Menge geboten. Angefangen bei einem scheinbar endlosen Strandspaziergang am 26 km langen Strand von Morro Jable, über den Besuch in ursprünglichen Tapas-Bars in gleichnamiger Stadt, bis hin zu einer tollen Wanderung durch die Vulkan-Landschaft von Fuerteventura. Für denjenigen, der vor lauter Wellenreiten und Muskelkater das Surfbrett nicht mehr sehen kann, aber auf das Meer nicht verzichten möchte, gibt es die Möglichkeit, die Nachbarsinseln mit der Fähre zu erkunden. Wem der Wellengang an der Westküste Fuerteventuras ein wenig zu stürmisch ist, für den ist die „ruhige Küste“ Costa Calma vielleicht das Richtige. Der künstlich angelegte Ferienort bietet ebenfalls türkisblaues Wasser und lange Sandstrände soweit das Auge reicht – bloß in ruhiger Atmosphäre.

Must Sees auf Fuerteventura

Fazit

Die Kanareninsel Fuerteventura ist das Top-Reiseziel für Sportler, insbesondere für Wasser-Sportler. Das Wetter, die langen Strände und die extra eingerichteten Surfer-Camps machen das Reiseziel zu der vielleicht besten Location für Surfer. Doch auch Familien und Alleinreisende kommen auf ihre Kosten. Selber kochen musst Du schon zuhause und auf Betten machen hast Du auch keine Lust? Dann ist ein Club-Urlaub vielleicht das, was Du brauchst. Entspannung pur!