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Rasierseife
©iStockphoto.com/john shepherd

Rasier­produkte Rasierseife – So bringen Sie Ihren Bart in Form

Heute unterscheidet „Mann“ zwischen Trocken- oder Nassrasur. Fällt die Wahl auf die Nassrasur, greift man zum Rasierschaum oder zum Rasiergel. Bei einer klassischen Nassrasur verläuft der Rasierprozess ein wenig anders. Welchen Zweck die Rasierseife erfüllt, was sie kann und wie man sie herstellt, erfahren Sie hier.

Rasierseife: Das beste Pflege-Produkt für Ihren Bart

Ursprünglich wendete man die Rasierseife im Vorfeld der eigentlichen Rasur an. Die Seife sollte die Barthaare aufweichen und so die Rasur erleichtern. Auch wenn der Rasierschaum längst einen festen Platz in Ihrem Badezimmerschrank gefunden hat, ist die Rasierseife von ihrer Konsistenz her doch um einiges angenehmer für die Gesichtshaut. Die Rasierseife weist nicht nur eine dickere Konsistenz auf, sondern ist auch deutlich pflegender für das Gesicht. Das Glycerin spendet Feuchtigkeit und pflegt die Haut so bereits während der Rasur. Öle wie Olivenöl, Sheabutter, Kokosöl, Rizinusöl, Mandelöl und Avocadoöl tragen hierzu ihren Teil bei. Viele Rasierseifen enthalten ätherische Öle. Die verleihen dem Produkt nicht nur einen angenehmen Duft, sondern auch eine antiseptische Wirkung, sodass sich kleine Wunden nicht so schnell entzünden können. Die Rückfettung der Seife tut ihr Übriges.

Rasierseife
©iStockphoto.com/marcomayer

Die Rasierseife selbst herstellen: So klappt’s

Die Rasierseife lässt sich schnell und einfach selbst herstellen. Was Sie dazu brauchen:

  • 460g Kokosfett

  • 150g Sheabutter

  • 150g Avocadoöl

  • 150g Olivenöl

  • 90g Rizinusöl

  • 320g Wasser

  • 144 g Natriumhydroxid

  • 15 g Kaolin

  • 25 g ätherisches Öl oder Parfümöl

Natürlich kann hier je nach Vorliebe variiert werden. Der eine mag es lieber neutral, der andere steht auf den Geruch ätherischer Öle. Ein großes Plus der Öle: Sie wirken beruhigend auf die Haut ein.

Form- oder Blockseife ist hier die Frage

Natürlich gilt auch hier: Jeder nach seinem Geschmack. Die Rasierseife ist sowohl in einer Dose als auch in Silikonen- oder Blockformen gut aufgehoben. Wichtig ist, dass die Seife in dem Behältnis gut aufgeschäumt werden kann, damit man den Schaum der Rasierseife direkt auf die Haut auftragen kann. Natürlich sollte die Rasierseife eine angenehme Temperatur aufweisen. Kalte Seife schäumt nicht nur schlecht, sondern führt auch zu ungewöhnlichen Gesichtsausdrücken. Nach der Rasur sollte die Seife in Ruhe trocknen können.

Rasierseifen